Technik-News

Eine Haftpflichtversicherung für den Betrieb eines Fluggerätes (also auch eines Multicopters / einer Drohne z.B. Dji Mavic Air, Dji Mavic Pro, Dji Phantom 4, Dji Spark, Dji Phantom 3, Yuneec Q500 4K oder Dji Inspire 1 und Inspire 2) ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – unabhängig davon, ob die Drohne gewerblich oder rein privat als Hobby genutzt wird (gesetzliche Details).

Die private Haftpflicht deckt dies in der Regel nicht oder nur ungenügend ab. Eine Aufnahme in diese normale private Haftpflichtversicherung ist meist nicht möglich oder extrem kostspielig. Daher ist der Abschluss einer Zusatzversicherung für Modellflieger / Multicopterflieger – also eine Drohnenversicherung – ratsam und auch nötig.

Hier eine Gegenüberstellung und ein Vergleich der verschiedenen Versicherungs-Angebote.

Einsteiger Drohnen

Diese erhalten Sie mit oder ohne Kamera. Sie sind per Fernsteuerung zu bedienen und erfreuen durch ihre einfache Handhabung. Während der Begriff Multicopter generell für Modelle mit mehr als zwei Propellern in einer Ebene verwendet wird, bezeichnen Quadro-, Hexa- oder Octocopter Geräte mit vier, sechs oder acht Propellern. Je nach Modell beträgt die Flugzeit einer Einsteiger Drohne zwischen fünf und zehn Minuten.

* = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Aktualisiert am: 18.12.2018

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